findet mich das glück

Ich habe eine neue Beschäftigung gefunden. Neben meinen Hobbys wie ewig angegraben zu werden und daraufhin kleine Mädels über die üblen Machenschaften von prollenden Obermachos aufzuklären (unterstrichen und vertieft von meinem ersten-Hilfe-Kurs "lästige Personen loswerden" im internationen Kontext, hier ein kurzer, schmerzloser Einblick: Mann (doof & nervig) kommt an: "Deine Augen glänzen so schön." dann erwiedere liebenswürdig: "Deine auch. Aber das ist wahrscheinlich nur die Sonne,die durch deinen hohlen Kopf scheint." Wäre allerdings möglich dass Man(n) das durchaus als Aufforderung versteht, denn da mit null Durchblick gesegnet könnte es passieren, dass du in seinen abstrusen Gedankengängen zu einem emanzipierten, machoresistenten, Ich-weiß-wie-der-Hase-läuft Weibsstück wirst, die man von ihren unmöglichen Ansichten heilen muss, was nur funktioniert, wenn man ihr einen dauerhaften Testosteronüberschuss zur Seite stellt. Vielleicht versteht ers nur kurz und prägnant? Mi stai sul culo!; ánte pníksou; jankende huichelachtige nerd!; hit the road; försvinn, ditt arse; a la mierda; fiche-moi le camp; 住嘴! und tschüss )

 

So habe ich nun also mein Freizeit-Spektrum erweitert und mich frohen Mutes an die Sache gemacht, denn mir ist ein grandioses Werk der neueren Literatur in die Hände gefallen. Es wäre ziemlich tragisch und dem weiteren Fortlauf der Welt nicht hinderlich, würde ich dessen wesentliche Brennpunkte ungeteilter Weise von Dannen ziehen lassen. Es ist keine Geschichte, keine Komplott, ist ohne  Bewegung, hat weder Handlung noch Beginn oder Ende. Bewegend, amüsant, ergreifend, nachdenklich, spontan, klischeehaft und ernst.

 

Heutige Frage: Findet mich das Glück?

 

In diesem Sinne...

 

 

Ps:  Vorsicht vor einem Weibe, welches logisches Denken offenbart!
Denn Logik und das Weib sind so heterogen, dass es Unnatur ist, wenn sie zusammen auftreten. (Johannes Cotta)

2 Kommentare 21.5.08 22:31, kommentieren

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Tagebericht

 

Mit dem heutigen Eintrag verfolge ich nur eine Intention: Ich möchte in dem Leser ein nur allzu menschliches Gefühl hervorrufen, eins was man möglichst versucht, für sich zu behalten, denn wenn der Sturm einmal losbricht, man aus den Vollen schöpft und den nächsten Gang einlegt, kurz diese Empfindung zu Tage treten lässt, kann es schnell ungemütlich werden.

 

Denn das würde signalisieren: Dir gehts ja sooo gut, du darfst grade (immerhin schreiben wir den 1. April 2008, halb 8 Abends) auf einer noch immer sonnenüberfluteten Terasse in einem wahnsinnig bequemen Liegestuhl liegen und dich bei einem Aperitivo von den Strapazen des Tages (moment, was habe ich heute gemacht? gefrühstückt, Wäsche in die Waschmaschine gesteckt, geworkoutet, mich in Rückenlage in die Sonne gelegt, gelesen, gewendet, Musik gehört, gewendet, weiter gelesen, gewendet und Toastbrot-mäßig mmmhhh weiter rumgelegen, Essen gekocht, mit meiner family gegessen, ne Stunde lang mit meiner Gastmutter über Gott und die Welt im Allgemeinen und Kosmetik und biotechnische Alternativ-Testverfahren im Besonderen geplaudert, in den Liegestuhl gehaun und die Beine heochgelegt) erholen, kannst auf eine Woche hinausblicken, die dir noch genau 3 freie Tage schenken wird (diesen heutigen nicht mitgerechnet, das war ein ganz normaler Arbeitstag) und hach Geld gibts dafür übrigens auch noch. Um die Ecke hast du eine unglaublich tolle Gelateria, in dem es das tollste, cremigste und wortwörtlich verführerischste Eis gibt, das du jemals gegessen hast und dessen Anblick allein deine Körpertemperatur schon anhebt (Grund genug, mich mit eben genannter Köstlichkeit abzukühlen), dir stehen genügend nur zu willige Schönlinge bereit, die dir die Türe aufhalten und aufstehen, um dir den letzten freien Platz im Bus anzubieten. Du lebst im ewigen Sonnenschein zwischen Palmen und Bananenstauden und musst dir um nichts Gedanken machen, ausgenommen was du morgen denn mal kochen könntest, um das ganze etwas abwechslungsreicher zu gestalten. Du kannst einfach genießen...

 

Schlechte Signale sendest du da. Gaaanz schlechte. Denn weißt du, Neid ist eine ganz fiese und gemeine Sache...

In diesem Sinne,

bis zum nächsten Mal

 

 

1 Kommentar 1.4.08 19:47, kommentieren

studio italiano solerto :)

 

oggi aero molto solerto: mia vita in due parole

 

Normalmente io abito in Germania. Peró da cinque mesi io sono raggazza alla pari in un simpatica familia. Lavoro in governo della casa, cuoco, lavaro, faccio il bucato e gioco con Hannah. Lei e sei anno ha e molto carina. Abbiamo grande divertimenti insieme e lei ho chiuso nel mio cuore. In quattro mesi rimpatriaro a Germania del Nord, abitiamo in prossimitá di mar baltico. Amo il mare e rallegrarso di fare vacanza con miei amici a la spiaggia. Ho due mesi tempo libero finché studieró. Adesso non so dove abiteró. Concorro per un posto in un qualche université. Voglio studio in un grande citá che berlino, francoforte cul meno, brema o forse hamburgo . Hamburgo e un benissimo citá. Posso fare la spesa su la lunga strada di Mönkeberg, uscire su la “reeperbahn” in st. pauli, un grande contrada con molto bars e discothekas. Hamburgo e la musical-capitale da Germania. Ho visto Andrew Lloyd Webbers “Cats”, “Dirty Dancing”, “il re che leone” e “la danza il vampiro”. Interessarsi a cultura, amo teatro, musica, opera, balletto. Per questo voglio studiare l úmanista, la scienza da cultura.

É molto appassionante come e dove vivró in un prossimo futuro. Cominciaro a ho la stessa vita, conobbero nuovi i giovani e potró fare tutto quello che voglio. Sono franca e amo uscire, celebrare e ballare in la discotheka con amici. Miei amici valgono molto per me, la maggior parte conosco da anni. Spesso vagheggiaro loro e voglio condividere mia lésperienze con gli. Peró ecco sono ragazze e sono affezionato a questi! Grazie ragazze

3 Kommentare 9.3.08 20:33, kommentieren